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Industrie 4.0: erst Strategie, dann IKT?

Was ist das grundlegend Neue in der Industrie 4.0? Es ist weder das Internet noch der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie. Es sind die erweiterten Möglichkeiten innerhalb der Wertschöpfungskette - durch intelligte, vernetzte Produkte, durch die von ihnen erzeugten Daten und durch einen stets verfügbaren Internetzugang.
Durchgängige Kommunikation vom Sensor bis ins Internet ist dafür die Voraussetzung. Hier braucht es einen ganzheitlichen Blick auf die Zusammenhänge im Unternehmen. Und das über Abteilungsgrenzen hinaus - bis hin zu Kunden und Partnern.


Strategische Entscheidung
Die digitale Transformation zwingt Unternehmen, sich auf einen veränderten Wettbewerb zu konzentrieren.Im Hinblick auf die informations- und kommunikationstechnologisch starken Märkte China und USA bietet auch der Standort Deutschland IKT-Lösungen, die Effizienzgewinn und Wettbewerbsfähigkeit ermöglichen.

Vor der Auswahl der technischen Umsetzung sehen sich Unternehmen mit der Aufgabe konfrontiert, interne Aufgaben und Zuständigkeiten zu visualisieren, zu überdenken und gegebenenfalls umzugestalten.
Entscheider in Unternehmen stellen sich die grundlegenden strategischen Fragen:

- Wie werden die traditionellen Beziehungen zu Mitarbeitern, Kunden, Vertriebspartnern neu definiert? Und mit welchem Ziel?
- Welche Branchen und Sparten müssen zusammengeführt werden, um Arbeitsabläufe und Prozesse zu verbessern?
- Wie funktionieren Wertschöpfung und Werterschließung zukünftig?
- Und wie sollen die ungeheuren Mengen an neuen (und sensiblen) Daten genutzt und verwaltet werden?

Vernetzte Inhalte als wichtige Ressource
Dabei kann die richtige ITK-Lösung Unternehmen schon im ersten Schritt dabei helfen, Workflows zu visualisieren und bereits vorhandene Inhalte zu vernetzen. So gewinnen die Firmen am Industriestandort Deutschland wertvolle Zeit - mit einem Tool zur Zusammenführung, Verwaltung, Bearbeitung, Publikation der unternehmensrelevanten Daten.

Diese Inhalte aus allen Abteilungen (von der Konzeption über die Produktion, das Marketing und den Vertrieb bis hin zum After Sales) sind wichtige Ressourcen zur Effizienzsteigerung, wie IKT-affine Unternehmen eindrucksvoll beweisen. Denn der zentralisierte Zugriff ermöglicht es, dynamisch und kollaborativ auf Veränderungen, Anmerkungen, neue Elemente zu reagieren. Und das im gesamten Workflow, von der Angebotserstellung über die Produkt-Bereitstellung bis hin zum After Sales Service.

Eine kollaborative Arbeitsumgebung
Mit einer kollaborativen Arbeitsumgebung gelingt
-        die zentrale Bereitstellung aller Inhalte, und zwar dateiformatunabhängig (einfachere Änderungen, schnellere Auffindbarkeit relevanter Elemente)
-        das intuitive Erstellen digitaler Informationsumgebungen für Produkte, Produktsimulationen, technische Dokumentation (innovative digitale Serviceprodukte, höhere Qualität) - Ausgabe per Klick, endgeräteunabhängig
-        der Aufbau eines Wissenssystems über Zuständigkeits- und Abteilungsgrenzen hinaus (Visualisierung des Workflows, Schulungstool)
-        die immer aktuelle Bereitstellung von Inhalten, und das plattformübergreifend (Information in Echtzeit, etwa für den Verkauf, aber auch für optimierte Produktionsverfahren)
-        der Wandel zur Industrie 4.0 durch Ausbaufähigkeit (im Hinblick auf Big Data und die Anbindung an Maschinen).

Zeitgewinn schon in der Definierungs- und Planungsphase
Entscheidungsträger in Unternehmen können sich also bereits im ersten Schritt - der Definition zu vernetzender Inhalte, Sparten, Produkte und deren Visualisierung - von IKT-Unternehmen beraten und durch strategische Tools unterstützen lassen. Diese sind so ausbaufähig, dass auf ihrer Basis der Ausbau Industrie 4.0-fähiger Abläufe und Funktionen fließend erfolgt - ohne die komplizierte Implementierung von Content Management Systemen, Portalen und Schnittstellen oder die langwierige Migration bestehender Dokumente. Und ohne den Zeitverlust nicht IKT-gestützter interner Analyseprozesse zur Industrie 4.0.
Datum: 06.08.2015
Hinzugefügt:   julia.isken
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