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Wieso es eilt für mobile B2B-Strategien

B2B-Handel ist ein Wachstumsmarkt, Mobile sowieso. Speziell kleinere und mittlere Unternehmen tun sich aber noch enorm schwer mit einer B2B-Mobilstrategie. In einem Artikel vom 13.07. hat iBusiness nach Gründen gesucht – und unter anderem mit den Firmen Oxid Sales, TheAppGuys sowie Saachti&Saatchi gesprochen.

"Auch wenn die Regeln des B2B-Handels in weiten Teilen ganz andere sind als im B2C-Geschäft: Am Ende der Bestellkette sitzt ein Mensch. Und der ist es gewohnt, per Smartphone zu recherchieren, zu kommunizieren und zunehmend auch zu bestellen. Schließlich ist das Smartphone das einzige Gerät, das uns von morgens bis abends begleitet. Durchschnittlich 200 Mal pro Tag schauen wir darauf - privat und bei der Arbeit. Und wir erwarten überall, ob im B2C oder B2B, ein tolles Einkaufserlebnis und klare Informationen und das auch kanalübergreifend", schreibt Christina Rose in ihrem Artikel B2B-Mobilstrategien: Die Aufholjagd des Mittelstands vom 13. Juli 2015.

Zu sehr auf herkömmliche Onlinestrategie fixiert?
Sie sucht in ihrem Artikel Antworten auf die Frage, wieso die meisten Unternehmen bislang über keine Mobilstrategie verfügen. Und hat dazu unter anderem Andreas Kopatz, Leiter Business Development und B2B-Experte bei Oxid Esales, befragt. Bei vielen – vor allem kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) – ginge es immer noch darum, zunächst die Onlinestrategie auszubauen und dann zu überlegen, wie man Mobile einsetzen kann und wie man welche Zielgruppe am besten bedient, zitiert ihn die iBusiness-Autorin.

Zeitdruck für die deutschen Hidden Champions durch mobile Mehrwerte aus dem Ausland
Der Wettbewerbsdruck aus dem Ausland werde in den kommenden Jahren die Entwicklung beschleunigen, ist sich auch Christoph Henkelmann, Geschäftsführer des Mobil-Dienstleisters TheAppGuys, sicher: "Noch haben die Hidden Champions einen Qualitätsvorsprung vor der Konkurrenz aus China. Vor allem Unternehmen aus den USA und China sind aber schneller bei der Erschließung mobiler Potenziale und werden voraussichtlich in ein bis zwei Jahren mobile Mehrwerte standardmäßig anbieten. Ziehen wir hierzulande nicht nach, werden wir in zwei bis drei Jahren ein echtes Problem bekommen."
Unter andererm stellt der Artikel Hersteller vor, denen die mobile App gleichzeitig als Messinstrument für Temperaturen und Geradlinigkeitsmessungen dient, um zusätzlich zum verkauften Produkt auch einen echten Mehrwert durch eine Mobile App zu bieten.

Mobile nicht nur Werbeform, sondern zusätzliches Instrument für erklärungsbedürftige Produkte
Das Thema Mobile sei im Mittelstand bislang nur in der Herstellung relevant, gibt iBusiness Christoph Henkelmann wieder. Sogar Werber, wie Alexander Stendel, Geschäftsführer Saatchi & Saatchi Pro, plädieren dafür, Mobile nicht nur als Werbeform zu verstehen: "Gerade für den B2B-Sektor ist Mobile mit seinen oftmals erklärungsbedürftigen Produkten ein zusätzliches Instrument, gezielt Entscheiderkreise anzusprechen und komplexe Inhalte darzustellen.Zum vollständigen Artikel

Responsive Design für komplexe Inhalte - insbesondere interessant im B2B-Bereich

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Datum: 16.07.2015
Hinzugefügt:   julia.isken
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